Die Würmer im Magen des Menschen die Symptome

How I Killed My Intestinal Parasites (warning: gross)

Die Parasiten im Organismus des Menschen.

Sie leben im Verborgenen, bleiben oft lange Zeit unentdeckt und können doch erheblichen Schaden anrichten: Würmer. Bei unseren Hauskatzen sind sie ein weit verbreitetes Problem. Experten raten daher zu einer zielgerichteten Wurmkontrolle. Zum Schutz von Tier und Halter. Die meisten Wurmarten besiedeln den Magen-Darmtrakt der Katze. Es gibt aber auch Arten, die andere Organe wie das Katzenherz oder den Atmungstrakt befallen.

Würmer machen eine Katze nicht immer erkennbar krank. Ob eine Katze betroffen ist oder nicht, ist daher oft nicht auf den ersten Blick sichtbar.

Dennoch sind Würmer ungebetene Gäste, gegen die Tierhalter mit einer zielgerichteten Entwurmungsstrategie vorgehen können. Auch zu ihrem eigenen Schutz. Denn beim engen Kontakt mit dem Haustier können sich auch Katzenfreunde anstecken.

Eine Katze kann von verschiedenen Wurmarten befallen sein. Nach Ihrer Bedeutung und Verbreitung sind das:. Der Spulwurm ist der häufigste Wurm der Katze. Er wird bis zu 20 cm lang.

Meist handelt es sich um die Wurmart Toxocara cati. Einer europäischen Studie zufolge tragen je nach Region 4 bis 35 Prozent der Katzen Spulwürmer in sich. Bei Jungkatzen unter sechs Monaten liegt dieser Wert in der Regel noch höher. Hiervon ist rund 1 Prozent der Katzen in Die Würmer im Magen des Menschen die Symptome betroffen. Da die Wurmeier mit dem Katzenkot häufig in Parks und Sandkästen landen, ist es nicht verwunderlich, dass bis zu 14 Prozent der Kot- Erd- und Sandproben aus öffentlichen Park- und Grünanlagen mit Spulwurmeiern kontaminiert sind.

Der Hakenwurm Ancylostoma tubaeformeAncylostoma braziliense ist nicht ganz so häufig wie der Spulwurm. Er ist mit 1,5 cm Länge deutlich kleiner. Das Besondere bei diesem Parasiten ist, dass er durch die Haut in den Wirt eindringt. In seltenen Fällen kann er auch Menschen infizieren. Im Schnitt sind rund ein Prozent der Katzen mit Hakenwürmern befallen. Regional kann der Wert allerdings auch Die Würmer im Magen des Menschen die Symptome 10 Prozent oder höher liegen.

Der häufigste Bandwurm bei Haustieren ist der so genannte Gurkenkernbandwurm Dipylidium caninum. Er verbreitet sich über das Verschlucken infizierter Flöhe. Eine Übertragung auf den Menschen ist möglich, kommt aber weniger häufig vor. Sehr selten, aber besonders gefährlich für den Menschen ist zudem der Fuchsbandwurm Echinococcus multilocularis.

Katzen können sich mit dieser Wurmart anstecken, wenn sie infizierte Zwischenwirte wie Mäuse fressen. Ebenfalls über das Fressen von Nagetieren verbreitet sich der Katzenbandwurm Taenia taeniaeformisder in der Katze mitunter bis zu 60 cm lang wird.

Transportwirte sind Vögel und Mäuse, die Schnecken fressen. Insbesondere Freigängerkatzen, die diese Transportwirte als Beutetiere jagen, tragen also ein Risiko für eine Infektion mit diesen Würmern. Unbehandelt wird der Atmungstrakt der betroffenen Katzen zunehmend geschädigt. Eine Infektion kann jedoch auch ohne erkennbare Symptome verlaufen.

Der Blasenwurm Capillaria plica gehört zu den Haarwürmern und ist vergleichsweise selten 1 bis 5 Prozent betroffene Tiere. Er befällt die Harnblase der Katze. Erwachsene Weibchen erreichen eine Länge von bis zu 60 Millimetern, Männchen sind deutlich kleiner. Die Eier des Blasenwurms werden über den Urin ausgeschieden. Als Zwischenwirte dienen Regenwürmer.

Ein Blasenwurmbefall kann ohne erkennbare Krankheitszeichen verlaufen. Treten Symptome auf, ähneln sie denen einer Harnblasenentzündung. Der Herzwurm Dirofilaria immitis ist vor allem im Mittelmeerraum ein Problem. Er ist Erreger der Herzwurmkrankheit und wird — ebenso wie der Hautwurm Dirofilaria repens — von bestimmten Stechmücken übertragen. Eine geeignete Entwurmung tötet die Larven des Herzwurms ab und verhindert die Weiterentwicklung.

Die asiatische Tigermücke, ein potenzieller Überträger des Herzwurms und anderer Infektionserreger, wurde bereits in Baden-Württemberg und Thüringen gefunden.

Die Annahme, dass sich nur Katzen mit Freigang mit Würmern anstecken können, ist ein verbreitetes Missverständnis unter Katzenhaltern. Spulwurmlarven werden von Katzenwelpen häufig schon durch die Muttermilch aufgenommen. Zum Beispiel an den Schuhsohlen der Katzenhalter. Besonders, wenn sie kleinere Beutetiere wie Mäuse oder Vögel fangen und fressen.

Diese Tiere sind ein beliebter Zwischenwirt für verschiedene Bandwurmarten. Freigängerkatzen können sich über das Fressen kleiner Beutetiere wie Mäuse, Vögel oder Frösche auch mit Lungenwürmern anstecken, die wiederum von Schnecken auf diese übertragen wurden. Ob eine Katze Würmer hat oder nicht, ist für Tierhalter nicht leicht zu erkennen. Denn häufig zeigen erwachsene, ansonsten gesunde Katzen keine offensichtlichen Symptome. Das bedeutet aber auch: Selbst eine Katze, die keinerlei Beschwerden zeigt, kann für den Menschen und andere Artgenossen ansteckend sein.

Bei jungen oder immungeschwächten Katzen kann sich ein Wurmbefall gravierender auswirken als bei ansonsten gesunden erwachsenen Katzen. Schon eine geringe Anzahl an Würmern verschlechtert die Nährstoffversorgung und beeinträchtigt das Wachstum.

Im schlimmsten Fall sind Würmer für Katzenwelpen lebensbedrohlich. Mensch und Katze pflegen häufig eine innige Beziehung zueinander. Besonders schwer ist es, Kindern zu vermitteln, sich nach Kontakt mit der Katze die Hände zu waschen. Einige Würmer können von der Katze auf den Menschen übertragen werden — über das Fell, den Speichel oder über Kontakt mit kontaminierter Erde.

Das kann die Diagnose eines Wurmbefalls beim Menschen erschweren. Damit schützt man nicht nur das Tier, sondern die ganze Familie. Eine Entwurmung der Katze sorgt dafür, dass die vorhandenen Würmer oder Larven zum Zeitpunkt der Verabreichung absterben. Der Wurmbefall wird wirksam bekämpft. Allerdings schützt eine Entwurmung nicht davor, dass die Katze sich wieder ansteckt. Das unterscheidet Wurmkuren von anderen Antiparasitika gegen Zecken und Flöhe, die eine länger anhaltende Wirkung haben und das Tier längere Zeit vor neuem Befall schützt.

Die Wurmkur der Die Würmer im Magen des Menschen die Symptome kann zeitgleich mit dem Ektoparasitenschutz kombiniert werden. Das macht die Parasitenkontrolle für Katzenhalter besonders einfach. So können sie dazu beigetragen, dass sich die Parasiten nicht weiter ausbreiten und andere Tiere oder Menschen infizieren.

Wie oft eine Katze entwurmt werden sollte, hängt von ihren Lebensumständen ab. Bei ihnen kann es sogar sinnvoll sein, eine monatliche Entwurmung oder Kotuntersuchung durchzuführen. Bei Wohnungskatzen oder solchen mit nur eingeschränktem Zugang ins Freie reicht Die Würmer im Magen des Menschen die Symptome eine geringere Entwurmungsfrequenz. Dazu zählen in Deutschland allerdings nur ein Viertel aller Katzen. Wer als Tierhalter unsicher ist, wie oft die Entwurmung bei seiner Katze durchgeführt werden sollte, kann seinen Tierarzt um Rat fragen.

Auch Menschen können sich infizieren. Würmer in der Katze — ungebetene Gäste mit schlechten Manieren Sie leben im Verborgenen, bleiben oft lange Zeit unentdeckt und können doch erheblichen Schaden anrichten: Würmer. Welche Würmer sind für Katzen von Bedeutung? Wurmeier Die Würmer im Magen des Menschen die Symptome an den Schuhsohlen in die Wohnung gelangen. Wie stecken sich Katzen mit Würmern an? Hat meine Katze Würmer? Symptome eines Wurmbefalls sind:.

Besondere Gefahrenquelle für Kinder sind Sandkästen. Hier verrichten Katzen gern ihr Geschäft. Würmer: Risiko für den Katzenfreund Mensch und Katze pflegen Die Würmer im Magen des Menschen die Symptome eine innige Beziehung zueinander. Wurmkuren helfen Eine Entwurmung der Katze sorgt dafür, dass die vorhandenen Würmer oder Larven zum Zeitpunkt Die Würmer im Magen des Menschen die Symptome Verabreichung absterben. Wie oft muss meine Katze entwurmt werden?

Beugnet F et al. Kutzer et al. Hiepe T et al. Tierärztl Die Würmer im Magen des Menschen die Symptome ; 4. Coati et al. Parasitol Res ; 5. Zur Optimierung dieser Webseite werden Cookies verwendet. OK Cookie Informationen.